Presse

Die Hohenloher Zeitung schreibt im Jan. 2007:
 
Chuck' Co. präsentierte im Waldenburger Gleis 1 neben Sondeffekten auch Country mit Nashville-Schmalz - Auch Hendrix-Cover im Angebot
 
Das Ulmer Trio Spielt seine Rocksongs ohne Sperenzchen
 
Nachspielen oder Selbermachen ist für Chuck'n Co. keine Frage des Sein oder Nichtseins. Das Ulmer Trio spielt zwar vor allem Eigenes, aber auch wenn es Fremdkompositionen interpretiert, klingt's genauso nach unverkünsteltem, scheinbar zeitlosem Rock.
Gitarrist und Sänger Josef "Chuck" Golder, Bassist Thomas Schulz und Drummer Christian Ludwig verlieren sich nicht in Showeinlagen oder musikalischen Komplexitäten sondern gehen ohne Sperenzchen ans Werk. Ihre Musik ist so solide wie unangestrengt, und die abwartende Haltung des Publikums im Waldenburger Gleis 1 wandelt sich so nach kurzer Zeit zu angeregter Stimmung.
Gerade die offene Direktheit der Songs ist wohl ihre Stärke. Dass alle dennoch nicht gleichförmig klingen, liegt an den stilistischen Varianten. "Three Yellow Taxis" wird mit Country-Einschlag und von Golder mit entsprechendem Nashville-Schmalz in der Stimme aufbereitet. "Sweet and Sour" ist ein gitarrenlastiges Instrumental mit allerlei Soundeffekten und "Monday Morning In Slow Motion" ein schwebender Blues. "Raindrops" äußert sich als ein weich gebettetes Stück Pop.
Dazu bieten Chuck'n Co. mal einen dezenten Bosa Nova, mal einen maßvollen Jazzfunk und liefern mit "Little Wing" auch ein ansprechendes Hendrix-Cover ab.
Bei aller Variabilität bleiben jedoch die klaren, heftig nachhallenden Gitarrenklänge Chucks auffälligstes Kennzeichen. Daher ist die Band gerade mit "Love Is", das stark an U2 und die Simple Minds erinnert, ganz dicht an den 80ern und zugleich bei sich selbst.

 

Die Augsburger Allgemeine Zeitung schreibt am 03.04.2007
über das Benefizkonzert, das am 31.07.2007 in Weißenhorn  stattfand:

Brillanter Funk und Jazz

Ruhiger wurde es dann, als Chuck'n Co. mit Thomas Schulz, Christian Ludwig und Josef Golder mit gewohnt brillantem Funk und Jazz eine ganz andere musikalische Richtung einschlugen.

 

Die Neu-Ulmer-Zeitung schreibt am 28.09.2009
über das Konzert in der Schranne am 24.09.2009

Blues, naturbelassen
Konzert „Chuck’n Co“ in der Schranne

Weißenhorn l reba l Nicht nur für die Band „Chuck´n Co“ war es eine Premiere in der alten Weißenhorner Schranne zu spielen. Auch das Ge­mäuer selbst hatte noch nie den Sound der Südstaaten erlebt – und der hatte es wirklich in sich.
„Chuck’n Co“ – weit über die Stadtgrenze hinaus bekannt für feinsten Blues, Groove und hinge­bungsvoll gespielte Balladen – gaben im Rahmen der Weißenhorner Kul­turreihe „Kultur in der Schranne“ ein Stelldichein mit ihren Fans. Bei freiem Eintritt und dem puristi­schen Charme der Schranne zogen die Musiker ihr Publikum sofort in ihren Bann. Bandleader und Kom­ponist Josef „Chuck“ Golder ging in seinen Stücken wie „Deep Blue“ vollkommen auf und gab mit seinem Röhrenverstärker einen wunderba­ren Sound zum Besten.
Überhaupt: Bassmann Thomas Schulz, Schlagzeuger Christian Ludwig und Chuck Golder bewie­sen wieder einmal, dass es keinen Schnickschnack braucht, um gute Musik zu erleben. Naturrein könnte man sagen schwappte eine Welle aus gelebten Musikstücken von den Musikern auf das Publikum herab. Keine Noten, sondern gefühlvoll gespielte Musik gab es bei diesem Konzert und das nahm das Publi­kum dankbar an. Als weiteres High­light hatte die Formation noch Peer Engström als Virtuosen an der Mundharmonika und Matthias Pe­lenyi am Keyboard mitgebracht. In Stücken wie „Cross Roads“ oder dem „Savannah Blues“ fand die Formation dann ihren Höhepunkt.
„Wir wollen einfach Leben in die Stadt bringen“ erklärt Initiator Thomas Schulz. „Mit einem solchen Konzert gehen die Verantwortli­chen wieder einen Schritt in die richtige Richtung, wenig Aufwand, kein großes Ausschmücken, sondern auf das Wesentliche, nämlich der Musik, konzentriert, dass passt“ resümierte ein zufriedener Zuhörer nach dem Konzert.

 

Die Süd-West-Presse schreibt am 05.10.2009

MICHAEL JANJANIN
Weißenhorn Die drei Musiker der Band Chuckn Co sind nicht die einzigen, die ganz hin und weg sind von der Stimmung in der historischen Schranne in Weißenhorn.Eine Nachbetrachtung ihres jüngsten Konzerts in dem altehrwürdigen Haus in der Altstadt: Die Verbindung von Schranne und Blues zog die Besucher in Ihren Bann. Die Musiker spielten Stücke aus der Chuckn Co CD "Deep Blue" und Klassiker von Robert Johnson, Jimmy Hendrix , B.B.King oder Eric Clapton.Das Konzert bildete den vorläufigen Abschluss einer Reihe von Kulturveranstaltungen....

 

Die Neu-Ulmer-Zeitung schreibt am 02.01.2010

Weit über tausend Partygänger drängten sich um die Bar, die eigens unter den Arkaden des Weißenhorner Rathauses errichtet wurde und sicherlich kaum einen Wunsch offen ließ. Musikalisch haben die Verantwortlichen die Formation „Chuck´n Co“ gewinnen können, die mit eigenen Songs und Leckerbissen wie „Knocking on heavens door“ die Zeit bis zum mitternächtlichen Glockenschlag hervorragend verkürzten.

 

Die Süd-West-Presse schreibt am 02.01.2010

"Nicht klein klein, sondern richtig gut," "Ich war begeistert", "optimal" lauteten Reaktionen von Zuschauern auf das große Musikfeuerwerk, das die Stadt Weißenhorn an diesem Silvester anlässlich ihrer 850-Jahrfeier in diesem Jahr zünden ließ. Etwa 3000 Besucher hatten sich zur Jahreswechselparty auf dem Kirchplatz eingefunden, um das Licht- und Musikspektakel über dem noch in Bau befindlichen Hauptplatz zu verfolgen. Viele waren bereits um 22 Uhr da, als neben der Stadtpfarrkirche Buden und Bars öffneten. Sekt, gute Laune und auch einige Feuerwerksraketen waren im Gepäck. Dabei hatte die Stadt Knaller und Raketen wegen des öffentlichen Feuerwerks eigentlich untersagt.
Den Beginn der Sause machte ein Blasmusikständchen: Musiker der Stadtkapelle spielten aus den geöffneten Fenstern des ehemaligen Rathauses heraus. Danach ließen "Chuck"n Co and Friends" vom Bühnenwagen herab, den die Stadt neu angeschafft hatte, Emerson, Lake and Palmers "Fanfare for the common Man" erklingen.Bürgermeister Wolfgang Fendt dankte, ebenfalls vom Bühnenwagen aus, den zahlreichen Helfern.

 

Schwäbische Zeitung vom 12.04.2010

 

Neu-Ulmer-Zeitung vom 09.07.2011